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1. Tag: Abflug von Deutschland.
2. Tag: Windhoek.
Ankunft in Windhoek und Transfer ins Hotel. Auf einer Stadtrundfahrt
lernen wir die kleine Haupstadt und Ihre Wahrzeichen wie die Christuskirche
oder den Südwester Reiter kennen. Hotelübernachtung in Windhoek.
3. Tag: Kalahari.
Wir verlassen Windhoek gen Süden und gelangen in die Ausläufer der
Kalahari: Rote Dünen ziehen sich parallel angeordnet durch das Gras,
Webervögel bauen ihre riesigen Nester in Kameldornbäume, Antilopen streifen
über die Weite. Wir erkunden die Schönheit der Natur auf einer ersten
Wanderung. GZ ca. 2 Stunden. Lodgeübernachtung bei Gochas. 350 km. (F, A)
4.
Tag: Nama Karoo.
Wir lernen eine andere Facette der Wüste kennen, die Nama Karoo mit ihren
Gräsern und Sträuchern. Bei Keetmanshoop erkunden wir die namibische
Variante eines Waldes auf einer Wanderung: die bizarren Köcherbäume. GZ ca.
1 Stunde. Ein wenig unwirklich erscheint auch unser nächster Stopp, Giant’s
Playground, bei dem Granitfelsen wie von Riesenhand aufgetürmt liegen. Am
Abend erreichen wir den Fish River Canyon. Lodgeübernachtung beim Fish River
Canyon. 390 km. (F)
5. Tag: Fish River Canyon.
Als Rinnsal sehen wir den Fluss Fish tief in den Schluchten des Canyons
– kaum zu glauben, dass er die Kraft hatte, den zweitgrößten Canyon der Erde
auszuwaschen. Eine Wanderung führt uns entlang des Canyonrandes und eröffnet
immer wieder neue Ausblicke. GZ ca. 2 Stunden. Auf dem Weg nach Maltahöhe
lernen wir den dritten Wüstentyp kennen – die Sukkulenten-Wüste, eine der
trockensten Regionen Namibias, in der nur Überlebenskünstler wie die
Sukkulenten eine Heimat finden. Lodgeübernachtung in Maltahöhe. 420 km. (F,
A)
6. Tag: Namib-Wüste.
Die vierte und wohl schönste Wüste unserer Reise erwartet uns: Die Namib
mit ihren hohen Dünen, deren Farben von sattem Gelb zu dunklem Orange
changieren und deren Sträucher und Gräser grün-braune Farbakzente setzen.
Wir wandern durch die Dünen bis zur weißen Pfanne des Sossusvlei und
erkunden den kleinen Sesriem-Canyon. GZ ca. 4 und 1 Stunde(n).
Lodgeübernachtung bei Sesriem. 240 km. (F, A)
7. - 8. Tag: Swakopmund.
„Wenn es Krieg geht, gehen wir in die Wüste“ schworen sich zwei Deutsche
und versteckten sich in den 40er Jahren im Kuiseb-Canyon. Noch heute kann
man ihr Versteck erkennen. Geschichtlich interessant und von
landschaftlicher Schönheit präsentiert sich uns der Canyon. An der
Atlantikküste erwartet uns die gemütliche Atmosphäre des deutsch geprägten
Swakomunds. Am 8. Tag haben wir Zeit, das kleine Küstenstädtchen zu
erkunden. Fakultativ können wir das Aquarium und das Museum besuchen oder
einen faszinierenden Rundflug über die Wüste oder eine Bootsrundfahrt
unternehmen. 2 Hotelübernachtungen in Swakopmund. 320 km. (2 x F)
9. - 10. Tag: Erongo-Gebirge.
Der Küste folgend erreichen wir Cape Cross, wo neben dem namengebenden
Kreuz die größte Robbenkolonie Namibias zu besichtigen ist. Wir verlassen
die Küste und schon bald sehen wir den markanten Gipfel der Spitzkoppe, der
das Erongo-Bergmassiv dominiert. Auf kurzen Wanderungen genießen wir die
Abendstimmung, die die Granitberge in rotes Licht taucht, betrachten
Felsmalereien der Buschleute und bizarre Felsformationen. Ein Nachmittag
steht uns zur freien Verfügung. Auf dem Gelände unserer Lodge können wir
Wanderungen unternehmen und die Tier- und Pflanzenwelt beobachten. GZ ca. 2
und 3 Stunden. 2 Lodgeübernachtungen bei Usakos. 260 km. (2 x F, 2 x A)
11. Tag: Brandberg.
Das Brandbergmassiv beeindruckt mit dem höchsten Berg Namibias, dem
Königsstein (2.574 m), seinem namensgebenden rot leuchtenden Farbenspiel in
den Morgen- und Abendstunden und den zahlreichen Felsmalerein der San. Wir
betrachten die schönsten Zeichnungen, danach geht es weiter nach Outjo. GZ
ca. 1 Stunde. Lodgeübernachtung bei Outjo. 310 km. (F)
12. - 13. Tag: Etosha-Nationalpark.
Wir gelangen in den Etosha-Nationalpark. 310 km. In Namibias ältestem
und berühmtestem Nationalpark unternehmen wir ausgedehnte Pirschfahrten. Wir
genießen die abwechslungsreiche Landschaft, die von einer großen Salzpfanne
bis zu Gras- und Dornbuschsavannen reicht und begeben uns auf die Suche nach
Löwen, Elefanten, Giraffen, Zebras und Oryx. 2 Lodgeübernachtungen im
Etosha-Nationalpark. (2 x F)
14. Tag: Waterberg-Nationalpark.
Der Tafelberg des Waterbergs überragt seine Umgebung um 200 m. Wir
wandern auf das Plateau und genießen den Blick auf die Weiten Namibias, die
sich hier oft erstaunlich grün präsentieren. Vielleicht sehen wir auch
Antilopen oder Gnus, die im Park eine Heimat gefunden haben.
Lodgeübernachtung beim Waterberg. 350 km. (F)
15. Tag: Winhoek.
Wir fahren nach Windhoek und haben noch etwas Zeit zur Verfügung.
Flughafentransfer und Rückflug nach Deutschland. 100 km. (F)
16. Tag: Ankunft in Deutschland.
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