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1.Tag: Abflug von
Deutschland, Ankunft in Bamako nach Mitternacht und Transfer ins Hotel.
Hotelübernachtung in Bamako.
2. – 3. Tag: Djenné.
Ein Fahrtag bringt uns nach Djenné. Als eindrucksvolles Beispiel
sudanesischer Lehmarchitektur hat die UNESCO die Stadt zum Weltkulturerbe
erklärt. Das imposanteste Gebäude der 1000 jährigen Stadt ist die große
Lehmmoschee, zu deren Füßen der nicht weniger beeindruckende Montagsmarkt
stattfindet. Die ganze Stadt ist von farbenprächtigem Leben und Treiben erfüllt.
Nach der Erkundung der Stadt und einem ausgiebigen Marktbummel fahren wir nach
Sevaré. Zeltübernachtung bei Djenné und Motelübernachtung in Sevaré.
4. Tag: Mopti
Mopti hat keinen Markt, Mopti ist Markt! Stadt und Hafen sind eine einzige
Ansammlung von Marktplätzen und Verkaufsständen. Wir tauchen in das
Marktgetümmel ein, bevor wir in das Land der Dogon nach Teli fahren. 3
Zeltübernachtungen bei Teli.
5. - 7. Tag: Dogonland.
In der Falaise von Bandiagara lebt der Stamm der Dogon. Ihre Glaubenswelt
und traditionelle Lebensart sind ebenso faszinierend wie Ihre Dörfer, die an den
Hängen der Felsen zu kleben scheinen. Auf halbtägigen Wanderungen durch das
Dogonland gewinnen wir einen Einblick in ihr Leben und genießen die herbe
Schönheit der Landschaft. Es geht an uralten Ansiedlungen, Fetischaltaren,
Felsüberhängen und Baobabbäumen vorbei. Der steile Auf- und Abstieg über Steine,
Felstreppen und vereinzelte Steigbäume (ca. 2 bis 4 m lange Baumstämme mit
eingekerbten Trittstufen) erfordert Konzentration und Trittsicherheit, ist
jedoch mit normaler Kondition und Wandererfahrung gut zu bewältigen. GZ jeweils
ca. 5 Stunden, 2 Wanderstiefel. An Tag 7 erreichen wir den Ort Konna, von wo aus
wir unsere Pinassenfahrt starten. 3 Zeltübernachtungen am Ufer des Niger.
8. - 10. Tag: Auf dem Niger.
Wir erleben drei erholsame Tage auf unserer traditionellen, elegant
geschwungenen Pinasse. Entspannt genießen wir die Fahrt auf der Lebensader
Westafrikas. Das Leben am Niger fließt an uns vorbei. Wir tauchen bei Besuchen
von Dörfern der Peul, Songhay und Bozo tiefer in den Alltag am Niger ein. Unsere
Fahrt endet an Tag 10 in Timbuktu. 2 Hotelübernachtungen in Timbuktu.
11. Tag: Timbuktu.
Mythenumwobenes Timbuktu, Ziel so vieler Afrikaforschender. Bei unserem
Stadtrundgang spüren wir ein Stück jener Faszination, die die bewegte Geschichte
Timbuktus als religiöses Zentrum und Umschlagplatz des Salz-, Gold-, Elfenbein-
und Sklavenhandels zwischen Sahara und Sahel auslöste.
12. – 13. Tag: Hombori-Berge.
Ein Fahrtag bringt uns nach Hombori. Die Hand der Fatima ist die wohl
markanteste Felsformation der Hombori-Berge. Über Felstreppen steigen wir den
Sattel hinauf und genießen den Blick über die weite Ebene, aus der vereinzelte
Zeugenberge empor ragen. GZ ca. 3 Stunden. Anschließend geht es weiter nach
Sevaré. Zeltübernachtung bei Hombori und Motelübernachtung in Sevaré.
14. Tag: Bambara-Fest in Ségou.
Segou, die ehemalige Residenzstadt der Bambara-Könige liegt reizvoll am Nil.
Hier feiern wir gemeinsam mit den Einwohner Segous ein Fest. Tänzer und Trommler
treffen sich und entführen uns mit Ihren Gesängen und Maskentänzen in Ihre ganz
eigene Welt voller Mystik und Magie. Hotelübernachtung in Ségou.
15. Tag: Bamako.
Wir gelangen zurück nach Bamako. Flughafentransfer und Rückflug nach
Deutschland.
16.Tag: Ankunft in Deutschland.
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