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1. und 2. Tag: Flug nach Entebbe/Kampala
Kampala - Hauptstadt Ugandas: Regierungssitz und Geschäftszentrum
3. Tag: Kampala - Murchison Falls N.P.
Über Masindi zum Murchison Falls Nationalpark, dem größten Nationalpark Ugandas:
spektakuläre Murchison Wasserfälle mit dichten Flusspferd- und Krokodilbeständen

4. Tag: Murchison Falls N.P.
Ganztägiger freier Aufenthalt oder *Möglichkeit zur Teilnahme an einer
Pirschfahrt mit einheimischen Fahrzeugen sowie zu einer Bootsfahrt auf dem
Viktoria-Nil. Die Bootsfahrt auf dem Nil flussaufwärts zu den Murchison-Fällen
ist der Höhepunkt im Murchison Falls Nationalpark und ein unvergessliches
Erlebnis. 
5. Tag: Murchison Falls N.P. -
Budongo Forest
Budongo Forest zwischen Masindi und Albert-See - einer der größten und
besterhaltenen Regenwaldgebiete in Ostafrika. Neben verschiedenen Primatenarten
ist der Wald berühmt wegen seiner Schimpansen und anderer seltener Säugetiere.
*Regenwaldwanderung (ca. 3-4 Std.)
6. Tag Budongo Forest - Fort Portal
Über Masindi, Hoima, Kyenjojo nach Fort Portal. Hügelige Kulturlandschaft,
zahlreiche Teefelder und eine Ansammlung von vielen Kraterseen - das so genannte
Bunyuruguru Crater Lake Field
7. Tag: Fort Portal - Queen Elizabeth
N.P.
Offene Savanne, Regenwald, dichte Papyrussümpfe, Kraterseen im Queen Elizabeth
Nationalpark. Wegen der Vielfalt an Ökosystemen wurde der Park von der UNESCO
zum Biosphären-Reservat erklärt. Im Park leben fast 100 Säugetier- und 600
Vogelarten

8. Tag: Queen Elizabeth Nationalpark
Ganztägiger freier Aufenthalt oder *Möglichkeit zur Teilnahme an einer
Bootsfahrt auf dem Kazinga-Kanal, der den Georg- und Edward-See miteinander
verbindet, ist sicherlich einer der Höhepunkte während der beiden Tage.
9. bis 11. Tag: Queen Elisabeth N.P.
- Bwindi Impenetrable N.P.
Unser Weg zum Bwindi Impenetrable Nationalpark führt uns durch den Queen
Elizabeth Nationalpark. Auf einer schwierigen Piste steuern wir zum Höhepunkt
unserer Reise. Entlang der steilen Hänge des Albertine-Grabenbruchs erstreckt
sich ein großartiger, üppig-grüner uralter Regenwald - einer der wenigen, welche
die letzte Eiszeit überdauert haben. Er ist die Heimat von ca. 300 Gorillas,
ungefähr der Hälfte der Berggorillas unserer Erde. *Unvergessliches
Gorillatrekking. Für die Gäste, die nicht am Gorillatrekking teilnehmen,
bestehen alternativ mehrere verschiedene leichte Wanderungen im Nationalpark.

12. Tag: Bwindi Impentrable N.P. -
Lake Mburo N.P.
Über Ntungamo und Mbarara zum See Mburo Nationalpark: riesige Impala-Herden,
Topis, Eland-Antilopen, Zebras und Büffel
13. Tag: Lake Mburo N.P.
Ganztägiger freier Aufenthalt oder *Fußsafari bzw. "Walking-Safari" mit einem
bewaffneten Ranger, *Bootsfahrt mit Holzkanus auf dem Mburo-See
14. Tag: Lake Mburo N.P. - Kampala
Über Lyantonde und Masaka geht es zurück nach Kampala. Hier sind fast alle
zentralen Regierungs- und Verwaltungsinstanzen des Landes angesiedelt. Freizeit,
Fahrt zum Flughafen und Rückflug
15. Tag: Rückflug
* =
fakultative Angebote
N.P.
= Nationalpark
Informationen zum Gorillatrekking:
Gorillas leben ausschliesslich in den
tropischen Regenwäldern Afrikas. Ihr Verbreitungsgebiet ist zweigeteilt -
fast 900 km trennen die Westlichen und die Östlichen Gorillas. Obwohl sich
die Grenzen der Gorillaverbreitung in den letzten Jahrzehnten offenbar wenig
geändert haben ist der Lebensraum dieser Menschenaffenart stark geschrumpft
und zerstückelt, da die Wälder immer stärker durch Kulturflächen eingeengt
und so voneinander isoliert werden. In manchen Regionen sind die
Gorillas bereits ganz verschwunden, weil der Wald dort völlig gerodet wurde.
Oft leben sie heute in kleinen, isolierten Waldinseln.
Zahlreiche Nationalparks wurden
eingerichtet, um die Gorillas zu schützen. Dort arbeiten Wildhüter, die von
den Behörden des jeweiligen Staates angestellt sind. In manchen Gebieten
wird versucht, die Gorillas durch kontrollierten Tourismus zu erhalten, wie
z.B. im Bwindi Nationalpark. Hier sind sie die grosse Attraktion, das
Aufsuchen der Gorillas ist eine einzigartige Erfahrung.
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