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Wir laden Sie zu
einer ausgefallen Kombinationstour durch den Süden Äthiopiens und den Norden
Kenias ein. Im Süden von Äthiopien treffen wir auf verschiedene Ethnien.
Besonders interessant und auch bekannt sind dabei die Mursi
(„Tellerlippenfrauen“) und die Hammar. Eine Reise durch Südäthiopien ist
eine Reise in eine andere Welt. Völlig abseits der Hauptrouten und durch
fantastische Landschaften kommen wir zum größten Wüstensee der Erde, dem
Lake Turkana. Im Norden Kenias werden wir die großartige Tierwelt im Maralal
Wildreservat und Samburu Wildreservat kennenlernen. Unsere erhöhten
Allrad-Busse mit den verschiebbaren Panoramafenstern sind bestens für die
Pirschfahrten in der afrikanischen Großtierwelt geeignet.
Hauptstadt Addis Abeba
Gewaltige Naturschönheiten entlang des Ostafrikanischen Grabenbruchs
Stämme der Mursi, Hammar, Oromo, Borena, Konso, Dorze u.a.
Marsabit Nationalpark - märchenhafte Oase inmitten einer wilden Wüsten- und
Halbwüstenlandschaft
Fantastischer Lake Turkana (Rudolfsee)
Maralal- und Samburu-Wildreservat
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Termine:
Reisepreis pro Person:
2011
11.03. - 01.04.2011 ab Euro
3090,-
Buchungsanfrage
ReiseNr.
042
Leistungen:
Linienflug mit Emirates von Frankfurt über
Dubai nach Addis Abeba und zurück von Nairobi
in der Economy-Class, alle Transfers
Flughafengebühren
Reise mit dem kombinierten 20-Sitzer-Allradbus
Übernachtung im Rollenden Hotel mit Frühstück und Abendessen
1 Hotelübernachtung in Addis Abeba im Doppelzimmer mit Halbpension
Mehrmals Abendessen in landestypischen Lokalen
Deutsche Studienreiseleitung
Eintritte in Nationalparks
Örtliche Führer und Begleiter
Es gelten
die
Informationen und
AGB des Veranstalters.
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1. Tag: Flug nach Addis Abeba
2. Tag: Addis Abeba
Nationalmuseum, Dreifaltigkeitskirche „Haile Selassie“, Churchill-Road,
Sankt Georgs-Krönungs-Kathedrale. Ein Höhepunkt in Addis Abeba ist der
Mercato - Afrikas größter Markt u.a.
3. Tag: Addis Abeba - Awasa
Wir fahren in südlicher Richtung entlang des Afrikanischen Grabenbruchs
(Rift Valley) an mehreren Seen vorbei durch das Gebiet der Oromo. Hochland
mit Staatsfarmen und Landarbeiter-Siedlungen.
4. Tag: Awasa - Arba Minch
Fischmarkt von Awasa. Anschließend führt unsere Route durch
ursprüngliche Landschaft mit malerischen Rundhütten, die aus Holz und Lehm
gebaut sind. Tropische Kulturpflanzen. Über Sodo erreichen wir den größten
See Südäthiopiens, den Abayasee. Tagesziel ist Arba Minch, Stadt der
„Vierzig Quellen“. Arba Minch liegt am Fuß der Bergkette, die den Namen
Himmelsbrücke trägt und den Abayasee vom Chamosee trennt.
5. Tag: Arba Minch
Am Vormittag besuchen wir typische Bergdörfer. Am Nachmittag besteht die
*Möglichkeit zur Teilnahme an einer interessanten Bootsfahrt auf dem
Chamosee, bei der wir mit Glück Krokodile, Nilpferde in jedem Fall aber eine
Vielzahl von Wasservögeln beobachten können.
6. Tag: Arba Minch - Konso
Heute Morgen begeben wir uns zum farbenfrohen Marktflecken Chenecha im
Gebiet der Dorze. Anschließend fahren wir entlang des Chamosees in die
gebirgige Region der Konso. Die Konso sind für ihren Totenkult und ihre
terrassierten Hirsefelder bekannt. Wir bestaunen ihre beeindruckenden
Holzstelen, die sie zu Ehren ihrer Ahnen errichten.
7. Tag: Konso - Turmi
Unsere Fahrt führt uns vorerst nach Key Afer, Hauptstadt der
halbnomadisierenden Ethnie der Bena. In den weiten Graslandschaften begegnen
uns immer wieder verschiedene Völker im Einzugsbereich des Flusses Omo. Die
Hammar gehören dabei zu den interessantesten Volksstämmen.
8. Tag: Ausflug nach Omorate
Das Volk der Hammar besteht aus Viehzüchtern, die durch weite Gebiete
des südlichen Flusses Omo ziehen. Die Hammar gehören zu den zahlenmäßig
größten Ethnien dieser Region. Die Hammar fallen durch ihre komplizierten
Haarfrisuren auf, wobei die Haare mit Lehm und Butter eingerieben und mit
Farben und Federn verziert werden. Besuch eines Hammardorfes und evtl.
Besuch eines Hammarmarktes.
9. Tag: Turmi - Jinka
Über Key Afer fahren wir heute weiter nach Jinka. Jinka ist der
Ausgangspunkt für die Expeditionen ins Land der Mursi und liegt am Rand des
Omo- und Mago-Nationalparks. Auf verschiedenen Märkten erleben wir buntes
Markttreiben einer ethnographischen Vielfalt.
10. Tag: Mago-Nationalpark
Pirschfahrt durch den Mago-Nationalpark: Kuhantilopen, Giraffen, Büffel
u.a. Hier lebt auch der Volksstamm der Mursi, deren Frauen wegen ihres
einmaligen und außergewöhnlichen Schmucks weltweit bekannt sind. Besonders
sticht dabei der Unterlippenteller ins Auge, den die Mursi-Frauen tragen
(„Tellerlippenfrauen“).
11. Tag: Jinka - Konso
Rückfahrt nach Konso. Besuch eines Konsodorfes. Die Konso leben als
sesshafte Feldbauern und haben ihre Felder terrassenförmig mit steinernen
Ringmauern umgeben. Bekannt sind ihre hölzernen Grabfiguren.
12. Tag: Konso - Moyale
Von Yabello geht es, vorerst noch auf der Asphaltstraße, über Mega durch
Sidamo, die südlichste Provinz Äthiopiens. Hier treffen wir bereits auf
Nomaden vom Stamm der Borena. Übernachtung im Grenzbereich bei Moyale.
13. und 14. Tag: Moyale - Turbi - Marsabit Nationalpark
Wir fahren über staubige Pisten durch die Wüste Nordkenias. Die
Einsamkeit wird zum besonderen Erlebnis. Vereinzelt treffen wir stolze
Nomaden. Wir erreichen Marsabit, die nördlichste Stadt in Kenia, die wie auf
einer grünen Insel inmitten der unwirklichen Umgebung liegt.
15. Tag: Marsabit Nationalpark - Loyangalani am Lake Turkana
Heute durchqueren wir die Chalbi Wüste, die früher ein riesiger See war
und jetzt von Soda-Asche bedeckt ist. Bei North Horr sehen wir das 10 m hoch
aufgeworfene Lavafeld, das sich über 100 km nördlich bis Äthiopien
erstreckt. Auf unserer Route treffen wir gelegentlich auf kleine
Kamelkarawanen der Gabbra. Dann öffnet sich endlich der Blick zum
fantastischen Lake Turkana.
16. Tag: Lake Turkana (Rudolfsee)
Ganztägiger freier Aufenthalt für eigene Unternehmungen. Es besteht die
*Möglichkeit zu einem Ausflug mit einheimischen Booten entlang des Seeufers,
wo man neben Krokodile eine interessante Vogelwelt beobachten kann. Sie
können auch ein El Molo-Fischerdorf besuchen oder den Tag zur Erholung
nutzen.
17. und 18. Tag: Loyangalani - Baragoi - Maralal Wildreservat
Wir verlassen den Lake Turkana und durchqueren auf einer beschwerlichen
Piste das „Tal des Todes“, wie es Graf Teleki nannte, und lassen den weithin
sichtbaren Mt. Kulal (2.290 m) hinter uns. Durch Dornbuschsavanne gelangen
wir zur Oase South Horr. Durch leicht hügeliges Gelände und offene
Trockensavanne erreichen wir die größere Siedlung Baragoi. Wir fahren zum
Maralal Wildreservat.
19. Tag: Maralal Wildreservat - Samburu Wildreservat
In und um Maralal begegnen wir den mit den Massai verwandten Samburus.
Allmählich verlassen wir die Wüste und gelangen in den Samburu Nationalpark.
Am späten Nachmittag erreichen wir die wunderschöne Samburu Lodge.
Übernachtung auf dem in der Nähe gelegenen Camp am Uaso Nyiro Fluss.
20. Tag: Samburu Wildreservat
*Pirschfahrt mit einheimischen Landrovern. Das Reservat ist berühmt für
seltene Wildtiere wie Netzgiraffen, Grevyzebras, Gerenuks (Giraffengazelle)
u.a. Der Uaso Nyiro Fluss zieht eine Menge Tiere wie Elefanten, Löwen,
eventuell Geparden und die großen Nilkrokodile an.
21. Tag: Samburu Wildreservat - Nairobi - Rückflug
Auf staubiger Straße führt die Reise wieder in eine fruchtbare Gegend
bis nach Isiolo, dem Hauptort der einst gefürchteten Samburu-Krieger. Auf
nun guter Straße geht es durch die Kornkammer Kenias nach Nanyuki. Durch das
Kernsiedlungsgebiet der Kikuyu, der größten Volksgruppe Kenias, fahren wir
vorbei an Thika mit seinen riesigen Ananasplantagen nach Nairobi, der
Hauptstadt Kenias.
22. Tag: Rückflug
Änderungen im Tourverlauf vorbehalten.
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Hinweise:
Rotelreisen sind Reisen für Aktive, unabhängig vom Alter. Unsere Gäste
wollen viel sehen und erleben.
Man reist mit dem Rollenden Hotel, weil es nirgendwo sonst so viel wertvolle
Information für einen guten Preis gibt, oder vielleicht auch deshalb, weil
einen die besondere Art des Reisens fasziniert. Eine gewisse Liebe zum
Camping gehört mit dazu.
Rotelreisen sind sehr gesellige Reisen. Für individuelle Unternehmungen
bleibt genügend Zeit. Auch als Einzelreisender werden Sie sich in der Gruppe
sehr wohl fühlen. Bei unseren Reisen mit dem Rollenden Hotel zahlen Sie
keinen Einzelzimmerzuschlag.
Rotelreisen sind keine körperlich anspruchsvolle Reisen. Bei Spaziergängen
und Wanderungen können Sie aber natürlich auch körperlich aktiv werden.
Rotelreisen sind Campingreisen. Wir wählen die bestmöglichen
Übernachtungsplätze, in
manchen Ländern an Hotels oder Lodges. In einigen Ländern wird vereinzelt
auch in freier Natur übernachtet. Unvergesslich sind Übernachtungen in der
Wüste oder in einem Wildcamp der Serengeti.
Der Veranstalter weist
darauf hin, dass alle fakultativen Angebote nicht unter die Veranstalterhaftung
fallen. Sie unternehmen solche Programme immer auf eigene Gefahr.
Witterungs- und verkehrsbedingte Programmänderungen bleiben
vorbehalten.
Kompetente
Beratung durch eigene Erfahrung als Reiseleitung bei Rotel-Tours. |
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