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  Aktualisiert: 20.07.2010

 

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 Expeditionsreise Westafrika  Senegal - Mali - Niger - Benin     22 Tage Allrad-Busreise

 

 

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(zum Vergrössern, bitte anklicken)

 

 

 

Unsere große Westafrika-Durchquerung ist noch eine echte Expedition. Außer der abenteuerlichen Geländefahrt mit unserem Allrad-Bus wird zu sehenswerten Zielen gewandert oder mit Einbaum und Pinasse gefahren. Wir lernen die verschiedensten westafrikanischen Volksstämme mit ihren Eigenheiten und dem Reichtum ihres kunsthandwerklichen Schaffens kennen.

 

Baobab-Wälder im Osten des Senegal
Traditionelle westafrikanische Dörfer
Bamako, Hauptstadt von Mali mit Kunsthandwerkermarkt
Nigerhafen Mopti und Pinassenfahrt auf dem Niger
Wüstenstadt Timbuktu
Wanderungen im Dogon-Land
Somba-Burgen im Norden Benins
Fahrt durch Togo bis ins tropische Küstenland

 

 

Reiseinformationen

 

 

 

Termine:                                       Reisepreis pro Person:

2010

                24.11. - 15.12.2010        ab Euro 2890,-  Buchungsanfrage

                16.12.10 - 06.01.2011     ab Euro 2890,-  Buchungsanfrage

2011

                07.01. - 28.01.2011        ab Euro 2890,-  Buchungsanfrage

                29.01. - 19.02.2011        ab Euro 2890,-  Buchungsanfrage

 

ReiseNr.:    039

  

Leistungen:

Linienflug mit Air France von Frankfurt über Paris nach Dakar und zurück von Lomé in der Economy-Class, alle Transfers
Treibstoffzuschlag, Flughafengebühren
Reise mit dem kombinierten 20-Sitzer-Allradbus
Übernachtung im Rollenden Hotel mit Frühstück und Abendessen
2 Abendessen in landestypischen Lokalen
Deutsche Studienreiseleitung
Örtliche Führer und Begleiter

Es gelten die Informationen und AGB des Veranstalters.

 

 

 

   Tourverlauf:

 

 

1. Tag: Flug nach Dakar

2. Tag: Dakar
Hauptstadt des Senegal: moderne Viertel, Stadtviertel „Plateau“ - Verwaltungssitz der früheren französischen Kolonialmacht und heutiges Regierungsviertel, Ifan-Museum, bunter Kermel-Markt.*Bootsausflug zur ehemaligen „Sklaven Insel“ Goré

3. Tag: Dakar - Tambacounda
Baobablandschaften entlang der Petit Côte, Flusslandschaft des Sine-Saloum, Trockensavannen im Osten von Senegal.

4. Tag: Tambacounda - Sandaré
Adenium-Gewächse mit prachtvollen Blüten entlang der Strecke, Grenze nach Mali. Fahrt nach Kayes am Senegalfluss - zweigrößte Stadt Malis. Von Kayes aus folgen wir der neuen Verkehrsroute, die den Nordwesten des Landes mit der Hauptstadt Bamako verbindet. Schon bald wird es landschaftlich interessant. Die ersten Zeugenberge, Reste früherer Plateaulandschaften, tauchen auf.

5. Tag: Sandaré - Bamako
Viele interessante Dörfer der halbnomadisierenden Peul liegen auf unserer Strecke. Vorbei am Nationalpark „Boucle du Baoule“, einer von runden Hügeln geprägten Landschaft, geht es auf die Hauptstadt des Landes zu.

6. Tag: Bamako
Ganztägiger Aufenthalt in der Hauptstadt Malis: Kunst- und Handwerkerzentrum, Nationalmuseum, Platz der Freiheit, Platz der Republik, Marché Rosé - der "rosarote Markt", Einkaufsbummel

7. Tag: Bamako - Djenne
Fahrt nach Segou, einer Stadt mit zwei Gesichtern. Auf der einen Seite gibt es die feudalen Gebäude des französischen Kolonialstils, auf der anderen Seite herrscht am Ufer des Niger der Bancobauweise vor. Aufenthalt in der Nähe der Anlegestelle des Raddampfers, der bei Hochwasser des Niger von hier bis nach Gao fährt. Anschließend Fahrt über San bis in die Nähe der Abzweigung nach Djenne.

8. Tag: Djenne - Sevare
Stadtrundgang im tausendjährigen Djenne: Lehmarchitektur, Moscheen und Markt. Sevare, Schwesterstadt von Mopti

Mopti, Mali9. und 10. Tag: Ausflug ins Dogon-Land
Vormittags Besichtigung von Mopti, dem „Venedig des Nigerdeltas“ mit dem bedeutendsten Hafen des Landes: Moschee im Bancostil, Markt der Salzhänder.
Yame-Tal, Felsmalereien von Songo, Sanga, Wanderausflüge zu Dogondörfern, wo wir auf exotische Masken, Statuetten und Bildzeichen, Gemeinschaftshäuser, Maskentänze und uralte animistische Traditionen stoßen.

11. Tag: Sevaré - Douentza
*Mit der Pinasse von Mopti bis zum malerischen Hafenstädtchen Kona (Gäste die nicht mit der Pinasse fahren, fahren mit dem Rotelbus nach Kona). Gemeinsam geht es weiter bis in die Nähe der Provinzstadt Douentza.

12. bis 14. Tag: Douentza - Timbuktu - Douentza - Gao
Fahrt Richtung Korioume, der Fährstation am Niger. Pirogenfahrt nach Timbuktu, Endpunkt unzähliger Karawanen. Mehrstündiger Aufenthalt in der sagenumwobenen Wüstenstadt. Anschließend Rückkehr zu unserem Bus. Douentza, Dörfchen Daari mit Felsgebilde „Main de Fatima“, Hombori, Hombori-Berge, Nigerbrücke bei Gao, Gao Hafen und Askia-Grabmoschee


Vor Timbuktu
15. Tag: Gao - Ayorou
Am Morgen besuchen wir die Askia-Moschee und das Grabmausoleum. Anschließend machen wir einen Rundgang durch den ältesten Teil der Stadt am Niger und besichtigen die Hafenanlage und den Zentralmarkt. Wir fahren Richtung Grenze zum Niger. Nach den Grenzformalitäten fahren wir nach Ayorou.

16. Tag: Ayorou - Niamey
Am Vormittag haben Sie in der Freizeit die *Möglichkeit zur Teilnahme an einer Pirogenfahrt auf dem Niger zu malerischen Dörfern mitten im Strom. Anschließend fahren wir nach Niamey, der Hauptstadt des Landes: Besuch des Freilichtmuseums mit Zoo und Kunsthandwerkermarkt, Aufenthalt am Kleinen Markt.

17. Tag: Niamey - Kandi
Wir fahren über Dosso, einer alten Djerma-Stadt zur Grenze nach Benin. Nach den Grenzformalitäten fahren wir vorbei an Baumwollfeldern und Trockensavannen nach Kandi.

18. Tag: Kandi - Natitingou
Baumwolle und Hirsefelder im Norden, Maniok und Yamsfelder im zentralen, schon feuchteren Teil des Landes, bestimmen das Bild. Ebenfalls sehen wir viele Märkte entlang des Weges. Von Ndali geht es quer durchs Land in die östliche Randregion des Atakora-Berglandes um Natitingou.

19. Tag: Natitingou - Sokode - Atakpamé

In den Bergregionen westlich der Stadt liegen auf dem Gebiet von Benin und Togo die Siedlungsgebiete der Somba (Nacktgeher). Ganz aus dem Rahmen der sonst üblichen Hausbautypen Westafrikas errichten die Somba Wehrburgen aus Banco, so dass man unwillkürlich an die mittelalterlichen Burgen Europas denkt. Wir besuchen eine Familie. Nach den Grenzformalitäten in Togo, geht es über Kara nach Süden.

20. Tag: Atakpamé - Lomé
Fahrt aus den Bergen in die tropischen Tieflandregionen um Lomé. Wir besuchen die katholische Kathedrale und den Markt.

21. Tag: Lomé - Rückflug
Bummel über den Fetisch- und den Kunsthandwerkermarkt. Anschließend fahren wir zum Übernachtungsplatz zurück. Sie haben Freizeit zum Baden und Packen. Fahrt zum Flughafen und Rückflug.

22. Tag: Rückflug


Änderung vorbehalten
 

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Hinweise:

Rotelreisen sind Reisen für Aktive, unabhängig vom Alter. Unsere Gäste wollen viel sehen und erleben.

Man reist mit dem Rollenden Hotel, weil es nirgendwo sonst so viel wertvolle Information für einen guten Preis gibt, oder vielleicht auch deshalb, weil einen die besondere Art des Reisens fasziniert. Eine gewisse Liebe zum Camping gehört mit dazu.

Rotelreisen sind sehr gesellige Reisen. Für individuelle Unternehmungen bleibt genügend Zeit. Auch als Einzelreisender werden Sie sich in der Gruppe sehr wohl fühlen. Bei unseren Reisen mit dem Rollenden Hotel zahlen Sie keinen Einzelzimmerzuschlag.

Rotelreisen sind keine körperlich anspruchsvolle Reisen. Bei Spaziergängen und Wanderungen können Sie aber natürlich auch körperlich aktiv werden.

 

Rotelreisen sind Campingreisen. Wir wählen die bestmöglichen Übernachtungsplätze, in manchen Ländern an Hotels oder Lodges. In einigen Ländern wird vereinzelt auch in freier Natur übernachtet. Unvergesslich sind Übernachtungen in der Wüste oder in einem Wildcamp der Serengeti.

 

Witterungs- und verkehrsbedingte Programmänderungen bleiben vorbehalten.

 

 

 ©Rotel Photos und Text

 

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