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MALAWI - SüdTanzania und Malawi ReiseNr.
LIL4
22 Tage Rundreise |
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Reiseinformationen
Tourverlauf
Malawi
alle Afrika Reisen |
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Trotz grandioser
Landschaften und einer sehr artenreichen Tier- und Pflanzenwelt werden die
Nationalparks und Wildschutzgebiete im Süden Tansanias nur wenig besucht.
Wir beginnen die erste Reise in Malawi und beenden sie am Indischen Ozean in
Tansania. Die zweite Reise geht in umgekehrte Richtung und startet in Dar Es
Salaam. Etappenziele sind: Malawis Hauptstadt Lilongwe, Malawisee,
Überquerung des Grenzflusses Songwe nach Tansania, Matema am Malawisee, der
wilde Ruaha Nationalpark, prähistorische Fundstätten in Isimila, Udzungwa
Nationalpark in tropischem Bergwald, Mikumi Nationalpark in
Savannenlandschaft, Weidegebiete der Massai-Hirten, Uluguru Berge, das
größte Wildreservat Afrikas Selous, Baden im Indischen Ozean bei Dar es
Salaam.
Lilongwe - Malawisee -
Ruaha Nationalpark - Udzungwa Nationalpark - Uluguru Berge - Selous
Nationalpark - Dar es Salam
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Reiseinformationen |
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Termine: 2012
23.06. - 14.07.2012 Buchungsanfrage
14.07. - 04.08.2012 Buchungsanfrage
04.08. - 25.08.2012 Buchungsanfrage
Reisepreis pro Person:
ab Euro
1880,- Buchungsanfrage
Die internationalen Flüge buchen wir gern
für Sie. Bitte anfragen.
ReiseNr. LIL4
Teilnehmer
3 - 8 Personen
Zuschläge:
Einzelzelt Euro 60,-
Leistungen:
Der Preis bezieht sich auf eine Campingreise
im 2-Personen-Zelt
Flughafentransfer in Malawi und Tanzania
Transport im geländegängigen Fahrzeug
Vollverpflegung durch den eigenen Safarikoch
Trinkwasser
Parkeintritte
Bordbibliothek
Unterkunft im geräumigen 2-Personen-Zelt
(Belegung mit 2 Personen).
Deutschsprachige Reiseleitung.
Nicht inklusive:
Flug
Fremdveranstaltungen
Mahlzeiten in Restaurants, Getränke (außer
Kaffee, Tee und Wasser) Trinkgelder
persönliche Ausgaben
Visagebühren für Österreicher, Schweizer und
andere nichtdeutsche Staatsbürger. (Deutsche zahlen in Malawi kein Visum)
Verpflegung
Wir bieten Vollverpflegung bestehend aus Frühstück, einer Brotzeit zu Mittag
und einem warmen, reichhaltigen Abendessen, das unser eigener Koch am
Holzkohlenfeuer zubereitet. An Getränken bieten wir morgens zum Frühstück
Tee und Kaffee. Wasser steht den ganzen Tag über zur Verfügung.
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Tourverlauf: |
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1. Tag: Abflug von Deutschland
2. Tag: Lilongwe (Malawi)
Ankunft am Kamuzu International Airport, Lilongwe. Begrüßung und kleine
Stadtrundfahrt. Transfer zur Unterkunft. Kennen lernen und Einführung ins
Programm. Übernachtung in Malawis Hauptstadt Lilongwe.
3. Tag: Chinteche, Malawisee (Malawi)
Wir verlassen die Hauptstadt und fahren auf einer interessanten
Bergstrecke bis Salima. Am Ufer des Malawisees entlang geht es weiter nach
Norden. Wir durchfahren eine große Zuckerrohrplantage, und es riecht nach
süßer Melasse. Unser Ziel ist der lange weiße Sandstrand von Chinteche. Auf
feinem Sand und unter schattigen Bäumen bleiben wir zwei Nächte.
4. Tag: Chinteche, Malawisee (Malawi)
Der Tag, den wir am See verbringen, steht zur freien Verfügung:
Entspannung ist angesagt. Der warme See lädt zum Baden und Schnorcheln ein.
Wer keinen Badetag am Strand verbringen möchte, kann die Umgebung kann die
Umgebung zu Fuß erkunden und viel Interessantes entdecken. Überall begegnen
uns freundliche Menschen. Ganz in der Nähe gibt es eine Grundschule zu
besuchen. Im Ort lassen Schnapsbrenner beim Destillieren ihrer
abenteuerlichen Getränke zuschauen oder Kräuterheiler sich zu ihrer Medizin
befragen.
5. Tag: Chitimba, Malawisee (Malawi)

Wir besuchen eine Kautschukplantage und fahren die panoramareiche
“Banana Road“ hinauf bis nach Mzuzu, der waldreichen Stadt im Grünen. Nach
einem Besuch eines bunten Marktes führt uns die gut ausgebaute Teerstraße zu
weiteren schönen Aussichtspunkten. Über eine Bergstrecke gelangen wir wieder
an den Malawisee. In der Nähe von Chitimba hat er mit 1000 m seine tiefste
Stelle. Wir zelten direkt am Sandstrand.
6. Tag: Matema (Tansania)
Bis zur tansanischen Grenze ist es nicht mehr weit. Wir überqueren den
Grenzfluss Songwe und umrunden das nördliche Gebiet des Malawisees bis in
die Nähe der Livingstone Berge, die östliche Schulter des afrikanischen
Grabenbruchs. Es herrscht eine üppige immergrüne, tropische Vegetation mit
Ölpalmen und Kakaobäumen vor. Wir übernachten an einem schönen Badeort am
See.
7. Tag: Mbeya (Tansania)
Kleine Erdstraßen führen uns durch tropische Vegetation zu einem
Vulkanmaar und weiter an einem Vulkan vorbei, den wir aus der Ferne sehen.
An Tee- und Kaffeeplantagen vorbei erreichen wir die Verwaltungsstadt Tukuyu.
Wir nutzen die guten Einkaufsmöglichkeiten des Handelszentrums von Mbeya und
übernachten am Fuße der Mbeya Berge auf kühlen 1700 Höhenmetern.
8. Tag: Kisolanza (Tansania)
Es geht weiter nach Osten den Tan-Zam Highway entlang bis kurz vor
Iringa. Die Landschaft wird offener und trocken. Das Gebiet wird vor allem
landwirtschaftlich genutzt, vereinzelt gibt es noch Wälder. Das Alte
Farmhaus Kisolanza betreibt Viehwirtschaft und bietet frische Farmprodukte
an. Auf seinem schönen Campingplatz mit heißen Duschen schlagen wir unsere
Zelte auf.
9. Tag: Ruaha Nationalpark (Tansania)
Am Vormittag besichtigen wir eine der bedeutendsten Ausgrabungsstätten
steinzeitlicher Funde in Ostafrika. Wir durchwandern die eindrucksvolle
Isimilia-Schlucht, in der durch Auswaschungen bis zu 15 m hohe Erdsäulen
entstanden sind. Nach einem Einkauf in Iringa fahren wir auf einer sandigen
Piste weiter in den wilden Ruaha Nationalpark. Pirschfahrt.
10. Tag: Ruaha Nationalpark (Tansania)
Das abwechslungsreiche Bild des rauen und wilden Parks wird bestimmt
durch den Verlauf des Großen Ruaha-Flusses. Während der Trockenmonate (Juli
bis November) zieht er viele Tiere an. Schon am frühen Morgen brechen wir
zur Wildbeobachtung auf und folgen dem Flusslauf. Regelmäßig sind hier
Elefanten, Zebras, Kudus, Wasserböcke und Giraffen zu sehen. Manchmal lassen
sich auch Löwen, Büffel, Schakale und die großohrigen Löffelhunde entdecken.
Nach der Mittagspause besuchen wir andere Teile des mittlerweile größten und
sehr artenreichen Nationalparks in Tansania.
11. Tag: Iringa (Tansania)
Nach einer weiteren Pirschfahrt verlassen wir den eindrucksvollen Park
und erreichen auf beschwerlichen Wegen Iringa hoch oben auf einem Berg. Wir
besuchen den bunten Markt, auf dem auch mit exotischen Früchten und
besonderen Gewürzen gehandelt wird, und decken uns für die weitere Reise mit
Lebensmitteln ein. In einer landschaftlich sehr schönen Anlage übernachten
wir am Großen Ruaha-Fluss.
12. Tag: Udzungwa Nationalpark (Tansania)
Eine bergige Strecke führt uns weiter in Richtung Osten. Wir überqueren
den Großen Ruaha-Fluss auf einer schmalen Brücke und erreichen Mangula vor
den Toren des Udzungwa Mountains Nationalparks. Viele der hier wachsenden
Bäume und andere Pflanzenarten sind endemisch. Der Park gilt als einer der
artenreichsten Lebensräume in Ostafrika. Wir übernachten auf einem
Campingplatz in der Nähe des Parkeingangs.
13. Tag: Udzungwa Nationalpark (Tansania)
Nach einem kräftigen Frühstück brechen wir zu einer Wanderung hoch in
den dichten Bergregenwald des Udzungwa Nationalpark auf. Auf den Spuren der
endemischen Iringa Red Colobus Affen und der Sanje Mangabey überqueren wir
einen Fluss, der von den hohen Gipfeln in das üppig grüne Kilombero Tal
hinunterfließt. Auf der Abbruchkante oberhalb eines Wasserfalls machen wir
Rast und genießen die spektakuläre Aussicht, die bei gutem Wetter bis zu den
Ulugurubergen und in den Selous reicht.
14. Tag: Mikumi (Tansania)

Es geht weiter nach Mikumi und den dahinter liegenden Nationalpark. Nach
dem Campaufbau statten wir ihm einen Tagesbesuch ab. Dieser relativ flache
Park, in dem typische Feuchtsavanne sich mit Galeriewäldern in den etwas
höher gelegenen Teilen abwechselt, bietet eine artenreiche Tierwelt. Wir
fahren auf Safari, um Büffel, Gnus, Zebras, Impalas, Ried- und Buschböcke zu
beobachten. Auch gibt es zahlreiche Elefanten. An Flüssen und in
Wasserlöchern tummeln sich Flusspferde, Warane und viele bunte Vögel. Am
Abend kehren wir zu unserem Camp in Mikumi zurück.
15. Tag: Uluguru Berge (Tansania)
Weiter im Osten versorgen wir uns in der ehemaligen
Handelskarawanenstadt Morogoro mit Lebensmitteln von einem großen Markt. An
den fruchtbaren Hängen der Uluguru Berge, die wir in der Ferne sehen,
gedeihen Bananen und viele Feldfrüchte. Wir schlagen wenig befahrene
Erdstraßen ein und bewegen uns in das landschaftlich sehr reizvolle Gebiet
des Selous Wildschutzgebietes. Buschcamp.
16. Tag: Selous Wildschutzgebiet (Tansania)
Heute durchqueren wir das größte Wildreservat in Afrika bis zu seiner
Hälfte. Das Selous Schutzgebiet ist von beeindruckender Schönheit und von
zahlreichen Flüssen und Seen durchzogen. Wir übernachten mitten in der
Wildnis an einem See und lauschen dem schaurigen Gelächter der Hyänen. Oft
sind auch die lustigen Grunzlaute der Flusspferde zu hören. Hier leben viele
Antilopen, Elefanten, Giraffen, Löwen und Leoparden.
17. Tag: Selous Wildschutzgebiet, Mbega (Tansania)
Wir setzen unsere Durchquerung fort und fahren entlang der sandigen
Schleifen an den malerischen Seen. Außer der reichhaltigen Tierwelt ergänzen
verschiedene Palmenarten und teilweise abgestorbene Baumbestände unsere
abwechslungsreiche Pirschfahrt. Am Nachmittag errreichen wir unsere
Unterkunft, die in der Wildnis direkt am Rufiji Fluss liegt. Eventuell
Bootsfahrt (Fremdveranstaltung).
18. Tag: Dar es Salaam (Tansania)
Nach einer langen Fahrt durch wenig bewohnte Gebiete und später durch
abwechslungsreiche ostafrikanische Dorflandschaften gelangen wir in den
südlichen Teil von Dar es Salaam. Mit seinen langen weißen Sandstränden lädt
uns der Indische Ozean zum Baden ein.
19. Tag: Dar es Salaam (Tansania)
Der Tag steht zur freien Verfügung. Man kann ihn zur Entspannung am
Strand nutzen, einkaufen gehen oder durch die interessante Stadt bummeln.
Unseren letzten gemeinsamen Abend verbringen wir wieder in angenehmer
Atmosphäre.
20. Tag: Rückflug
Nach einer Fahrt durch die Stadt erreichen wir den westlich gelegenen
Flughafen und beenden hier unsere erlebnisreiche Reise.
21. Tag: Ankunft in Deutschland
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zur Buchungsanfrage |
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Hinweise:
Impfungen nicht vorgeschrieben,
ganzjähriges Malariarisiko.
Witterungs- und verkehrsbedingte Programmänderungen bleiben
vorbehalten.
Es gelten die
Informationen und
AGB des Veranstalters.
Die beste Reisezeit
für diese Campingtour ist die Zeit von Mai bis Anfang Dezember.
Klima
Malawi liegt am äußeren Rand der Tropen. Je nach Höhenlage können die
klimatischen Unterschiede zwischen den verschiedenen Regionen und zu jeder
Jahreszeit beträchtlich sein. Im unteren Shiretal und entlang des Malawisees
und in den Savannen ist es am wärmsten, im Bergland des Nyika Plateaus und
auf dem Zomba Plateau ist es am kühlsten. Die jahreszeitlich bedingten
Temperaturunterschiede sind aber längst nicht so groß wie in Deutschland. In
Malawi sind Juni und Juli die kühlsten Monate, mit kalten Nächten und
trockenen und sonnigen Tagen. Die Temperaturen liegen dann nachts um 5 Grad
und klettern am Tag bis auf 24 Grad. Die wärmsten Monate sind Oktober und
November. Anfang Dezember beginnt die warme Regenzeit, die im Januar und
Februar die höchsten Niederschläge hat. Im März wird es dann wieder
trockener und ab Ende Mai auch deutlich kühler. Abgesehen von extremen
Höhen- oder Tieflagen herrschen ganzjährig angenehme Temperaturen.
Reiseanforderungen
Um an unseren mehrwöchigen Reisen teilnehmen zu können, ist es nicht
notwendig, die Konstitution eines Sportlers zu haben. Auch körperlich
durchschnittlich leistungsfähige Menschen haben hier keine Probleme. Die
Wanderungen und Fußsafaris sind freiwillige Angebote, vom Anspruch her
leicht bis mittelschwer. Trittsicherheit ist jedoch erforderlich.
Knöchelhohe Wanderschuhe sind nicht unbedingt notwendig, aber feste,
schnürbare Schuhe sollten dabei sein. Ebenso ein Tagesrucksack mit
Wasserflasche.
An- und Abreise
Die Flugdaten beziehen sich auf Flüge mit Ethiopian Airlines ab Frankfurt am
Main. Es fliegen auch andere Gesellschaften nach Malawi, die wir von Afrika
Welt Reisen gern für Sie buchen. Rail & Flytickets werden inklusive
angeboten. Es kann zu Flugplanänderungen kommen. Die Termine verändern sich
hierbei entsprechend, aber maximal bis zu plus/minus einem Tag.
Unterbringung
Wir campen und schlafen in geräumigen 2-Personen-Zelten oder übernachten in
einfachen und gemütlichen festen Unterkünften (Lodges).
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©
Bilder und Text
ostafrika-tours |
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