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SENEGAL -
GAMBIA Das "Tor zu Westafrika"
14
Tage Erlebnisreise
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Reiseinformationen
Tourverlauf
alle Afrika Reisen |
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Dakar, Bassari-Land und Niokolo Koba
Nationalpark im Senegal
subtropisches Gambia
Ausflug nach Makasutu
kulturelle und landschaftliche Kontraste, ethnische Vielfalt
ideal für einen ersten Kontakt mit westafrikanischer Lebensart
Senegal und Gambia,
zwei der westlichsten Länder Afrikas, begeistern durch ethnische Vielfalt
sowie artenreiche Flora und Fauna - oftmals noch in naturbelassenen
Original-Habitats. Von der Dornbuschsavanne im äußersten Norden des Senegal,
über Trocken- und Feuchtsavanne, führt unsere Rundreise bis hin zu den
ausgedehnten Bambus- und Mangrovenwäldern im Mündungsbereich des
Gambia-Flusses. Im Senegal dominieren die Wolof, in Gambia die Mandingo,
ebenfalls weit verbreitet die Fulbe-Kultur. Seit jeher spielen Musik und
Tanz in diesen westafrikanischen Küstenländern eine große Rolle. Für die
meisten EU-Bürger von Vorteil: Ein Visum ist zur Einreise nicht
vorgeschrieben.
Von der Hauptstadt Senegals aus
zunächst in den sahelgeprägten Landesnorden nach St. Louis. Besuch der
heiligen Mouriden-Stadt Touba, an anderer Stelle treffen wir auf Megalithen,
dann durch die Trockensavanne bis Tambacounda im Ostsenegal. Animistische
Kultur im Bassariland nahe der Grenze zu Guinea, anschließend der Niokolo
Koba Nationalpark - eine der letzten Nischen für westafrikanisches Großwild.
Im subtropischen Gambia, ehemals britische Kronkolonie, prägt der Ost-West
fließende Gambia-Fluss das Landschaftsbild; außerdem ein wahres Eldorado für
Ornithologen. Relikte der Sklavenzeit in Georgetown, abschließend nach
Westen bis zur Küstenhauptstadt Banjul am Atlantik. Ein Tagesausflug in das
tropische Schutzgebiet Makasutu.
SENEGAL: Dakar - St. Louis - Tambacounda - Bassari-Land - Niokolo Koba NP -
GAMBIA: Georgetown - Banjul - Makasutu
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Reiseinformationen |
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Termine:
Reisepreis pro Person:
10.10. - 23.10.2009
ab Euro
2430,-
Buchungsanfrage
07.11.
- 20.11.2009
ab Euro
2430,-
Buchungsanfrage
15.12.
- 28.12.2009
ab Euro
2730,-
Buchungsanfrage
ReiseNr.
IkSeGa
Teilnehmer
4 - 20
Personen
Zuschläge:
Visum derzeit nicht vorgeschrieben
Einzelzimmer Euro 310,-
Lufthansa - Zubringerflüge ab/bis Stuttgart, Hannover, Nürnberg, Bremen:
Euro 170,- auf
Anfrage
Leistungen:
Linienflüge mit BRUSSELS AIRLINES ab/bis Frankfurt/Main, München, Hamburg,
Berlin, Brüssel inkl. Steuern und Gebühren
Übernachtungen in Hotels, Lodges und Camps entspr. Standard (Landeskat.) lt.
Tourverlauf
oder gleichwertig
Mahlzeiten s. Tourverlauf (F = Frühstück, M = Mittagessen, A = Abendessen)
Transfers, Rundfahrten- und Besichtigungsprogramm inklusive Eintrittsgelder
ein Reisehandbuch nach Wahl
Reiseleitung örtlich, deutschsprachig
Nicht inklusive:
Bootsausflug 13. Tag "Oyster Creek":
Euro 35,-
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Tourverlauf: |
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1. Tag: Anreise - Dakar
Voraussichtlich morgens Linienflug über Brüssel nach Dakar, Hauptstadt
des Senegal, Ankunft am Nachmitag. Transfer zum Hotel.
2. Tag: Dakar - Insel Gorée
Besichtigung von Dakar, eine der wichtigsten Metropolen Westafrikas, mit
u.a. Museum, Kunsthandwerkermärkten, Präsidentenpalast. Kurze Bootsfahrt zur
Insel Gorée, einst zentraler Sammel- und Verschiffungshafen für Sklaven,
heute von der UNESCO zum kulturellen Welterbe der Menschheit erklärt. FMA
3. Tag: Lac Rose - St. Louis
Fahrt zum pinkfarbenen "Rosa See" (Lac Rose) nordöstl. von Dakar,
Salzabbaugebiet der Peul. Weiterfahrt über Thiès, Schnittpunkt der alten
Wolof-Königreiche und noch heute wichtiges kulturelles Zentrum des Senegal,
Tivaoune und Louga zur Küstenstadt St. Louis, der einstigen "Perle
Westafrikas", mit kolonialen Fassaden und schachbrettartig angelegter
Altstadt. Besichtigungen. (ca. 265 km) FMA
4. Tag: Vogelpark - St. Louis
Besuch des Nationalparks Djoudj (alternativ Vogelpark Langue de Barbarie
bei St. Louis), Erkundung der vielseitigen Vogelwelt auch vom Boot aus.
Rückfahrt nach St. Louis. (ca. 30 km) FMA
5. Tag: Touba - Tambacounda
Ein langer Fahrtag: zunächst in südlicher Richtung bis Touba (arabisch:
"Glückseligkeit"), heilige Stadt der Mouriden mit der Großen Moschee als
eines der prächtigsten Zeugnisse islamischer Baukunst in Westafrika. Weiter
nach Kaolack, am Rande des Saloum Deltas gelegen. Über Koungheul, zu einem
Megalithen-Gebiet gehörend, bis Tambacounda. (ca. 640 km) FMA
6. Tag: Kédougou – Bassariland
Fahrt in den wenig frequentierten Südosten des Landes nach Kédougou, am
Ufer des Gambia-Flusses. Ausgangspunkt für unsere Fahrten ins Bassariland.
Abseits der Pisten liegen die Dörfer der animistischen Bassari auf hügeligen
Anhöhen verstreut, erbaut im traditionellen Rundhüttenstil. Da geographisch
recht isoliert, sind Ahnenkult und Geisterglauben noch weit verbreitet; man
schätzt die Bassari auf etwa 2500 Menschen in ca. 30 Dörfern. (ca. 235 km)
FMA
7. Tag: Bassariland - Dindéfélo
Mit geländegängigen Jeeps auf teils relativ schlechter Piste Besichtig.
im tourist. kaum erschlossenen Bassariland. Ausflug zum ca. 80 m hohen
Wasserfall nahe des kleinen Fulbe-Dorfes Dindéfélo, wo der Gambiafluss
seinen Ursprung hat. Der Rest des Tages zur freien Verfügung. FMA
8. Tag: Kédougou - Koba NP
Fahrt in den Niokolo Koba Nationalpark bis Sementi, nachmittags
Safari-Fahrt. Dieser Park bildet Teil des größten zusammenhängenden
Naturschutzreservats Westafrikas, mit einer kontrastreichen Vegetation an
der Übergangszone zwischen Savanne und Feuchtwald. Eine vergleichsweise
artenreiche Tierwelt, allerdings nicht immer leicht auszumachen. (ca. 175
km) FMA
9. Tag: Gambia - Georgetown
Ein langer Fahrtag bis Gambia, Grenzübertritt zwischen Vélingara in der
oberen Casamance und Basse Santa Su. Vorbei an Bansang, direkt am großen
Gambia-Fluss gelegen, bis Georgetown (Janjang Bureh Town), dem zu
Kolonialzeiten östlichsten Stützpunkt der Briten. Noch heute erinnert das
spätkolonialist. Flair des Städtchens auf der Mac Carthy Flussinsel ein
wenig an die Tage der Sklaverei. (ca. 180 km) FMA
10. Tag: Georgetown - Banjul
Fahrt mit einer Piroge auf dem Gambia-Fluss nach Kuntaur. Vom Boot aus
können wir Schimpansen, Krokodile, Flusspferde und eine artenreiche
Vogelwelt beobachten. Ab Kuntaur Weiterfahrt mit dem Minibus nach Farafenni
mit Halt in Wassu, Besichtigung des prähistorischen Stein- kreises und
Besuch von Fulani Dörfern. Weiterfahrt in Richtung Westküste nach Banjul,
die "Bambusinsel", Hauptstadt Gambias. Die Stadt liegt auf einer flachen
Halbinsel direkt an der Mündung des Gambia-Flusses, einst dicht mit
Bambuswäldern und Affenbrotbäumen bewachsen. (ca. 240 km) FMA
11. Tag: Banjul
Am Vormittag Stadtrundfahrt in Banjul mit Besichtigung des
Nationalmuseum, welches eine umfangreiche Sammlung historischer Dokumente
besitzt, des Albert Marktes u.a. Besuch einer Krokodilsfarm, einst ein
heiliger Ort für die Einheimischen. Nachmittag zur freien Verfügung. FM
12. Tag: Banjul - Makasutu
Tagesausflug in den "Heiligen Wald" Makasutu, ein naturbelassenes trop.
Schutzgebiet am Mandina Bolong Fluss mit unterschiedlichsten Ökosystemen und
großem Pflanzen- u. Tierreichtum. Waldspaziergang, Bootsfahrt. Kleine
Ausstellung afrikan. Handwerkskunst: Töpferei, Schreinerei, Tanz und
Trommeln. (ca. 50 km) FMA
13. Tag: Banjul – Rückflug
Der Tag zur freien Verfügung in Banjul, Zeit z.B. für Einkäufe oder
Erholung am Strand. Alternativ ein Bootsausflug durch die Oyster Creek
Bucht. Ein Mangrovengebiet östlich von Banjul. Die Fahrt mit der Piroge ist
vor allem aufgrund der unzähligen Vogelarten sehr interessant. Ausflug inkl.
Mittagessen. Am Abend Transfer zum Flughafen. Beginn des Rückfluges. F(M)
14. Tag: Rückankunft
Morgens Ankunft in Brüssel, Weiterflug nach Deutschland.
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zur Buchungsanfrage |
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Hinweise:
Impfungen:
Gelbfieberimpfung und Malaria-Prophylaxe empfohlen
Witterungs- und verkehrsbedingte Programmänderungen bleiben
vorbehalten.
Es gelten die
Informationen und
AGB des Veranstalters.
Im westafrikanischen Vergleich ist der Unterkunftsstandard in Senegal und
Gambia - als etablierte Badeziele - bereits recht gut. Unterbringung in
Hotels, landestypischen Lodges und Camps, keine Zeltunterbringung sondern
stets Doppel- bzw. Einzelzimmer, im Inland mit deutlich weniger Komfort.
Überwiegend Vollpension. Unterwegs im klimatisierten Bus, manche Ausflüge
mit Geländewagen. Kurze leichte Wanderungen, Bootsausflüge.
Zu den afrikanischen Besonderheiten zählt es, dass wir stets mit
"Unvorhergesehenem", mit Komfortabstrichen und Qualitätsmängeln rechnen
müssen, ggf. kann es zu Verlaufsänderungen kommen. Grundsätzlich sind die
Länder ganzjährig bereisbar. Niederschläge fallen ca. Juli-September, oft
als nächtliche Starkregen, die Landschaft dadurch grüner, die
Luftfeuchtigkeit dann höher als in anderen Monaten. Durchschnittliche
Tagestemperaturen ca. 26°C, klimatisch angenehm die Küstenregionen.
Hotels
Ort Hotel / Nächte (vorbehaltlich Änderungen)
Dakar
4* Novotel / 2
St. Louis 3,5* La Poste / 2
Tambacounda Relais De Tamba / 1
Kedougou Bedick Lodge / 2
Niokolo Koba NP Wassadou Camp / 1
Georgetown Janjanag Bureh Camp / 1
Banjul
3* Ocean Bay / 3
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©Ikarus
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