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  Aktualisiert: 20.07.2010

 

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SENEGAL - GAMBIA     Das "Tor zu Westafrika"     14 Tage Erlebnisreise

 
 

Reiseinformationen   Tourverlauf              alle Afrika Reisen

 
 

  Dorf im Osten Senegals

 
 

 

 

Dakar, Bassari-Land und Niokolo Koba Nationalpark im Senegal
subtropisches Gambia

Ausflug nach Makasutu
kulturelle und landschaftliche Kontraste, ethnische Vielfalt
ideal für einen ersten Kontakt mit westafrikanischer Lebensart

 

Senegal und Gambia, zwei der westlichsten Länder Afrikas, begeistern durch ethnische Vielfalt sowie artenreiche Flora und Fauna - oftmals noch in naturbelassenen Original-Habitats. Von der Dornbuschsavanne im äußersten Norden des Senegal, über Trocken- und Feuchtsavanne, führt unsere Rundreise bis hin zu den ausgedehnten Bambus- und Mangrovenwäldern im Mündungsbereich des Gambia-Flusses. Im Senegal dominieren die Wolof, in Gambia die Mandingo, ebenfalls weit verbreitet die Fulbe-Kultur. Seit jeher spielen Musik und Tanz in diesen westafrikanischen Küstenländern eine große Rolle. Für die meisten EU-Bürger von Vorteil: Ein Visum ist zur Einreise nicht vorgeschrieben.

Von der Hauptstadt Senegals aus zunächst in den sahelgeprägten Landesnorden nach St. Louis. Besuch der heiligen Mouriden-Stadt Touba, an anderer Stelle treffen wir auf Megalithen, dann durch die Trockensavanne bis Tambacounda im Ostsenegal. Animistische Kultur im Bassariland nahe der Grenze zu Guinea, anschließend der Niokolo Koba Nationalpark - eine der letzten Nischen für westafrikanisches Großwild. Im subtropischen Gambia, ehemals britische Kronkolonie, prägt der Ost-West fließende Gambia-Fluss das Landschaftsbild; außerdem ein wahres Eldorado für Ornithologen. Relikte der Sklavenzeit in Georgetown, abschließend nach Westen bis zur Küstenhauptstadt Banjul am Atlantik. Ein Tagesausflug in das tropische Schutzgebiet Makasutu. 



SENEGAL: Dakar - St. Louis - Tambacounda - Bassari-Land - Niokolo Koba NP - GAMBIA: Georgetown - Banjul - Makasutu

 

 

 

Reiseinformationen

 
 

 

Termine:                                            Reisepreis pro Person:

 

             10.10. - 23.10.2009        ab Euro 2430,-  Buchungsanfrage
             07.11. - 20.11.2009       
ab Euro 2430,-  Buchungsanfrage
             15.12. - 28.12.2009       
ab Euro 2730,-  Buchungsanfrage


 

ReiseNr.      IkSeGa

 

Teilnehmer  4 - 20 Personen

 

Zuschläge:
Visum  derzeit nicht vorgeschrieben
Einzelzimmer   Euro  310,-

Lufthansa - Zubringerflüge ab/bis Stuttgart, Hannover, Nürnberg, Bremen: Euro 170,- auf 

                 Anfrage
 

 

Leistungen:
Linienflüge mit BRUSSELS AIRLINES ab/bis Frankfurt/Main, München, Hamburg, Berlin, Brüssel inkl. Steuern und Gebühren
Übernachtungen in Hotels, Lodges und Camps entspr. Standard (Landeskat.) lt. Tourverlauf

oder gleichwertig
Mahlzeiten s. Tourverlauf (F = Frühstück, M = Mittagessen, A = Abendessen)
Transfers, Rundfahrten- und Besichtigungsprogramm inklusive Eintrittsgelder
ein Reisehandbuch nach Wahl
Reiseleitung örtlich, deutschsprachig
 

Nicht inklusive:

 Bootsausflug 13. Tag "Oyster Creek": Euro 35,-
 

 

 
 

   Tourverlauf:

 

 

1. Tag:  Anreise - Dakar
Voraussichtlich morgens Linienflug über Brüssel nach Dakar, Hauptstadt des Senegal, Ankunft am Nachmitag. Transfer zum Hotel.

2. Tag:  Dakar - Insel Gorée
Besichtigung von Dakar, eine der wichtigsten Metropolen Westafrikas, mit u.a. Museum, Kunsthandwerkermärkten, Präsidentenpalast. Kurze Bootsfahrt zur Insel Gorée, einst zentraler Sammel- und Verschiffungshafen für Sklaven, heute von der UNESCO zum kulturellen Welterbe der Menschheit erklärt. FMA

3. Tag:   Lac Rose - St. Louis
Fahrt zum pinkfarbenen "Rosa See" (Lac Rose) nordöstl. von Dakar, Salzabbaugebiet der Peul. Weiterfahrt über Thiès, Schnittpunkt der alten Wolof-Königreiche und noch heute wichtiges kulturelles Zentrum des Senegal, Tivaoune und Louga zur Küstenstadt St. Louis, der einstigen "Perle Westafrikas", mit kolonialen Fassaden und schachbrettartig angelegter Altstadt. Besichtigungen. (ca. 265 km) FMA


4. Tag:   Vogelpark - St. Louis
Besuch des Nationalparks Djoudj (alternativ Vogelpark Langue de Barbarie bei St. Louis), Erkundung der vielseitigen Vogelwelt auch vom Boot aus. Rückfahrt nach St. Louis. (ca. 30 km) FMA

5. Tag:   Touba - Tambacounda
Ein langer Fahrtag: zunächst in südlicher Richtung bis Touba (arabisch: "Glückseligkeit"), heilige Stadt der Mouriden mit der Großen Moschee als eines der prächtigsten Zeugnisse islamischer Baukunst in Westafrika. Weiter nach Kaolack, am Rande des Saloum Deltas gelegen. Über Koungheul, zu einem Megalithen-Gebiet gehörend, bis Tambacounda. (ca. 640 km) FMA

6. Tag:   Kédougou – Bassariland
Fahrt in den wenig frequentierten Südosten des Landes nach Kédougou, am Ufer des Gambia-Flusses. Ausgangspunkt für unsere Fahrten ins Bassariland. Abseits der Pisten liegen die Dörfer der animistischen Bassari auf hügeligen Anhöhen verstreut, erbaut im traditionellen Rundhüttenstil. Da geographisch recht isoliert, sind Ahnenkult und Geisterglauben noch weit verbreitet; man schätzt die Bassari auf etwa 2500 Menschen in ca. 30 Dörfern. (ca. 235 km) FMA

7. Tag:   Bassariland - Dindéfélo
Mit geländegängigen Jeeps auf teils relativ schlechter Piste Besichtig. im tourist. kaum erschlossenen Bassariland. Ausflug zum ca. 80 m hohen Wasserfall nahe des kleinen Fulbe-Dorfes Dindéfélo, wo der Gambiafluss seinen Ursprung hat. Der Rest des Tages zur freien Verfügung. FMA

8. Tag:   Kédougou - Koba NP
Fahrt in den Niokolo Koba Nationalpark bis Sementi, nachmittags Safari-Fahrt. Dieser Park bildet Teil des größten zusammenhängenden Naturschutzreservats Westafrikas, mit einer kontrastreichen Vegetation an der Übergangszone zwischen Savanne und Feuchtwald. Eine vergleichsweise artenreiche Tierwelt, allerdings nicht immer leicht auszumachen. (ca. 175 km) FMA

9. Tag:   Gambia - Georgetown
Ein langer Fahrtag bis Gambia, Grenzübertritt zwischen Vélingara in der oberen Casamance und Basse Santa Su. Vorbei an Bansang, direkt am großen Gambia-Fluss gelegen, bis Georgetown (Janjang Bureh Town), dem zu Kolonialzeiten östlichsten Stützpunkt der Briten. Noch heute erinnert das spätkolonialist. Flair des Städtchens auf der Mac Carthy Flussinsel ein wenig an die Tage der Sklaverei. (ca. 180 km) FMA

10. Tag:   Georgetown - Banjul
Fahrt mit einer Piroge auf dem Gambia-Fluss nach Kuntaur. Vom Boot aus können wir Schimpansen, Krokodile, Flusspferde und eine artenreiche Vogelwelt beobachten. Ab Kuntaur Weiterfahrt mit dem Minibus nach Farafenni mit Halt in Wassu, Besichtigung des prähistorischen Stein- kreises und Besuch von Fulani Dörfern. Weiterfahrt in Richtung Westküste nach Banjul, die "Bambusinsel", Hauptstadt Gambias. Die Stadt liegt auf einer flachen Halbinsel direkt an der Mündung des Gambia-Flusses, einst dicht mit Bambuswäldern und Affenbrotbäumen bewachsen. (ca. 240 km) FMA

11. Tag:   Banjul
Am Vormittag Stadtrundfahrt in Banjul mit Besichtigung des Nationalmuseum, welches eine umfangreiche Sammlung historischer Dokumente besitzt, des Albert Marktes u.a. Besuch einer Krokodilsfarm, einst ein heiliger Ort für die Einheimischen. Nachmittag zur freien Verfügung. FM

12. Tag:   Banjul - Makasutu
Tagesausflug in den "Heiligen Wald" Makasutu, ein naturbelassenes trop. Schutzgebiet am Mandina Bolong Fluss mit unterschiedlichsten Ökosystemen und großem Pflanzen- u. Tierreichtum. Waldspaziergang, Bootsfahrt. Kleine Ausstellung afrikan. Handwerkskunst: Töpferei, Schreinerei, Tanz und Trommeln. (ca. 50 km) FMA

13. Tag:   Banjul – Rückflug
Der Tag zur freien Verfügung in Banjul, Zeit z.B. für Einkäufe oder Erholung am Strand. Alternativ ein Bootsausflug durch die Oyster Creek Bucht. Ein Mangrovengebiet östlich von Banjul. Die Fahrt mit der Piroge ist vor allem aufgrund der unzähligen Vogelarten sehr interessant. Ausflug inkl. Mittagessen. Am Abend Transfer zum Flughafen. Beginn des Rückfluges. F(M)

14. Tag:   Rückankunft
Morgens Ankunft in Brüssel, Weiterflug nach Deutschland.
 

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Hinweise:

Impfungen: Gelbfieberimpfung und Malaria-Prophylaxe empfohlen

 

Witterungs- und verkehrsbedingte Programmänderungen bleiben vorbehalten.

Es gelten die Informationen und AGB des Veranstalters.


Im westafrikanischen Vergleich ist der Unterkunftsstandard in Senegal und Gambia - als etablierte Badeziele - bereits recht gut. Unterbringung in Hotels, landestypischen Lodges und Camps, keine Zeltunterbringung sondern stets Doppel- bzw. Einzelzimmer, im Inland mit deutlich weniger Komfort. Überwiegend Vollpension. Unterwegs im klimatisierten Bus, manche Ausflüge mit Geländewagen. Kurze leichte Wanderungen, Bootsausflüge.

Zu den afrikanischen Besonderheiten zählt es, dass wir stets mit "Unvorhergesehenem", mit Komfortabstrichen und Qualitätsmängeln rechnen müssen, ggf. kann es zu Verlaufsänderungen kommen. Grundsätzlich sind die Länder ganzjährig bereisbar. Niederschläge fallen ca. Juli-September, oft als nächtliche Starkregen, die Landschaft dadurch grüner, die Luftfeuchtigkeit dann höher als in anderen Monaten. Durchschnittliche Tagestemperaturen ca. 26°C, klimatisch angenehm die Küstenregionen.
 

 

Hotels
Ort                  Hotel / Nächte (vorbehaltlich Änderungen)
Dakar                4* Novotel / 2
St. Louis            3,5* La Poste / 2
Tambacounda     Relais De Tamba / 1
Kedougou           Bedick Lodge / 2
Niokolo Koba NP   Wassadou Camp / 1
Georgetown        Janjanag Bureh Camp / 1
Banjul                3* Ocean Bay / 3

 

 

 ©Ikarus Bild u. Text

 

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